Medizinsoziologie

Gesundheitsökonomie - Versorgungsforschung

Die Medizinische Soziologie beschäftigt sich mit der gesamtgesellschaftlichen und individuellen Bedeutung von Krankheiten, deren Behandlung und den Folgen, die daraus erwachsen. Dazu gehören Wahrnehmung von Krankheit, Risikoverhalten des Einzelnen, aber auch Krankenhausstrukturen und Kooperationsformen bei Seuchen.

Schwerpunkt des Institutes ist u.a. die Analyse der beruflichen Tätigkeiten innerhalb des Gesundheitswesens. Dazu gehört auch und vor allem die Interaktion zwischen Arzt und Patient, die Möglichkeiten und Grenzen medizinischer Maßnahmen sowie die Bedingungen und Möglichkeiten von Prävention und Rehabilitation.

Das Institut wurde 1973 durch Erlass des Hessischen Kultusministeriums als Abteilung des Zentrums der Psychosozialen Grundlagen der Medizin gegründet. Es war das erste deutsche Institut, das nach Ein