Senckenberg BioBank (SBB)

Das Senckenberg Institut für Pathologie betreibt eine Gewebebank für Tumorerkrankungen. Die Senckenberg Biobank ist Teil der onkologischen Sammlung der UCT Biobank, die wiederum Teil der interdisziplinären Biomaterial- und Datenbank Frankfurt (iBDF), ein Netzwerk verschiedener Bioprobensammlungen am UKF, ist.   Nach Einwilligung des Patienten kann das Gewerbe dauerhaft im flüssigen Stickstoff gelagert werden. So sind die Voraussetzungen für weiterführende moderne Untersuchungen und wissenschaftliche Studien auf molekularer Ebene gewährleistet. Diese umfassen zukunftsweisende Technologien und sollen neue innovative Tumortherapien ermöglichen.

Direktor: Prof. Dr. med. Peter J. Wild

Kontakt: sbb.pathologie@kgu.de
 

Team

Leitung: Frau Katrin Bankov (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Dipl. Ing. & M.Sc. Molekulare Biotechnologie)
Frau Nina Becker (MTA)
Frau Anne Zentgraf (MTA)
Herr Dr. Brahima Mallé (Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pathologe)
Frau Patrizia Maggio (MTA)
Herr Neelam Shrestha (MTA)
Frau Jiaoyan Han (Wissenschaftliche Mitarbeiterin, M.Sc. Physiologie)
Herr Marvin Kordis (Studentische Hilfskraft, Humanmedizin)

Allgemein

Was ist die Senckenberg Biobank?

In der Senckenberg Biobank (SBB) werden Restgewebe gesammelt, welche im Dr. Senckenbergischen Institut für Pathologie (SIP) nach Durchführung aller für die Diagnostik benötigten Schritte übrigbleiben. Gesammelt werden Bioproben von Tumorgeweben und angrenzenden Normalgeweben sowie Tumormetastasen. Blut, Urin