Forschung

Die Abteilung Forensische Toxikologie beschäftigt sich mit der Entwicklung und dem Einsatz von neuen analytischen Techniken zum Nachweis von klinisch und forensisch relevanten Substanzen in verschiedenen Matrizes (Urin, Blut, Haare, Speichel). Die Analytik und die Interpretation der Befunde von illegalen Rauschdrogen stellen hierbei einen Schwerpunkt dar, insbesondere die Erforschung der Auswirkungen von berauschenden Mitteln (Cannabis, Kokain, Khat, Alkohol etc.) auf das Leistungsverhalten sowie deren Toxikokinetik.
Derzeit werden in der Forensischen Toxikologie forlgende Forschungsprojekte bearbeitet:
 

  • Untersuchungen zur Eignung von Cerumen für forensisch-toxikologische Untersuchungen
     
  • Entwicklung eines chromatographischen Nachweisverfahrens für Antihypertensiva in Haaren
     
  • Compliance-Untersuchungen von Antihypertensiva im Urin
     
  • Nachweis von oxidativen Haarveränderungen durch Markersubstanzen
     
  • Kinetik von Begleitstoffen nach Trinken von Bier
     
  • Kinetik von Hordenin nach Trinken von Bier
     
  • Kinetik von Begleitstoffen nach Trinken von Apfelwein
     
  • Entwicklung eines chromatographischen Bestimmungsverfahrens für Colistin
     
  • Evaluierung von Gaschromatographie-Massenspektrometrie mit automatisierter Datenauswertung zur toxikologischen Suchanalyse